Ich muß üben. üben, üben….

Zum ersten Mal im Jahr 2005 habe ich meine Ölfarben aus der Versenkung geholt. Sie trocknen ja bald ein! Jetzt, als ich krank war, habe ich oft lange Fernsehen geschaut, was ich sonst nicht tue. Dabei habe ich zum ersten Mal Bob Ross entdeckt und gesehen, wie er in einer halben Stunde ein Bild auf die Leinwand zaubert. Das ist Rekordzeit! Ich habe also heute versucht, auch ein Bild in dieser Zeit zu malen. Das war der Reinfall!!! Für dieses Bild nach Bob Ross habe ich drei Stunden gebraucht und meine einfachen Strukturen entfernen sich weit von dem Original von Bob Ross.

Die bemalte Regentonne

Gerade habe ich meinen Mann gefragt, in welchem Jahr ich diese Regentonne bemalt habe. Er weiß das immer besser als ich. Das ist im April 2006 genau 20 Jahre her. Die Tonne wurde nicht aufgebessert, die Farben waren 20 Jahre jedem Wetter ausgesetzt und dafür sehen sie erstaunlicherweise noch gut aus. Vor 20 Jahren habe ich mir irgendwann Ölfaben gekauft und auch mein erstes Bild ausprobiert. Keine Ahnung gehabt, wie man mit diesem Medium umgeht. Entstanden ist dieses:
Gemalt nach einer Vorlage von
Max Liebermann (1902). Man darf es nicht so eng sehen, auf jeden Fall hängt es heute noch bei mir im Treppenhaus.

Spitzkohl….ein feines Gemüse

Spitzkohl ist lockerer und zarter als Weißkohl. Er schmeckt sehr fein, hat eine kurze Garzeit, ist vitaminreich und leicht verdaulich. In gut sortierten Gemüseabteilungen ist er das ganze Jahr über erhältlich. Jetzt, im Rahmen meiner Ernährungsumstellung gibt es einmal in der Woche ein Spitzkohl-Essen.

Meine Spitzkohl-Zubereitung:
–Spitzkohl in wenig Wasser kurze Zeit kochen, er kann noch „Biß“ haben.
–ganz kleine, magere Schinkenwürfel (Aldi) ohne Fett anbraten und zu dem Spitzkohl geben.
–nach Geschmack mit Salz/Pfeffer würzen und zum Verfeinern Schmand 20% unterrühren.
Minutensteaks:
–die Minutensteaks habe ich in einem „Schuß“ trockenem Weißwein kurz und kräftig gegart und gewürzt.

Noch einmal die „Abraham Darby“ und Rosenbeete

Heute habe ich noch einmal eine der letzten Blüten der „Abraham Darby“ in diesem Jahr fotografiert. Nun müssen sämtliche abgefallenen Blätter aufgelesen werden, damit die Krankheitsanfälligkeit reduziert wird. Denn, befallen mit den typischen Rosenkrankheiten sind im Laufe des Spätsommers alle Rosen. Es gibt halt keine ganz gesunden Rosen. Bei mir ist die Bodenpflege relativ einfach, weil jede Strauchrose ein eigenes rundes Beet hat eingefaßt mit alten Backsteinen. Na gut, so hat halt jeder seine eigenen Gestaltungsideen, obwohl ich Rosen, die in einem Blumenbeet eingebunden sind auch mag.
Ein frisch angelegtes Rosenbeet. Hier die „Proud Bride“, die ich aus den Rosarium Sangerhausen mitgebracht habe.
Der Rosengarten. Natürlich habe ich auch an anderen Stellen Rosen. Hier stehen nur die Strauchrosen, die auch relativ groß werden.

Das Hochbeet

Es gibt so viel zu tun im Garten und es ist so schönes Wetter, doch ich bin noch nicht gesund. Das macht mich unruhig, aber es nützt nichts, vielleicht kann ich nächste Woche wieder in den Garten.
Das Hochbeet müßte unbedingt aufgeräumt werden.
Mein Garten ist hauptsächlich nur mit
Rosen,Stauden und Kräutern gestaltet, doch etwas frisches Gemüse wächst auch im Hochbeet. Zum Beispiel gibt es im Sommer immer einige Salatsorten.
Jetzt noch im Hochbeet:

Zwei Chilipflanzen, etwas Porree und ganz viel Kapuzinekresse, die sich selbst eingesät hat. Na gut, die Kapuzinerkresse macht das Ganze noch schön grün.

Pommes kalorienreduziert

Am 28. September 2005 habe ich angefangen, (nach vorherigen Fehlversuchen) meine Ernährung umzustellen, um mein Gewicht zu reduzieren und gesünder zu essen.
Heute nach genau vier Wochen, habe ich 5 kg abgenommen. Herrlich, meine Kleidung „kneift“ nicht mehr. Zuerst wollte ich nicht darüber schreiben, doch jetzt habe ich mich entschieden doch einige Rezepte (ich koche meistens ohne Rezept-Vorlagen) vorzustellen. (Hallo Maus, schau mal hin!)

Pommes, man braucht nicht darauf verzichten.
–Kartoffeln in Streifen schneiden und in einer Schüssel mit ganz wenig Öl schwenken und würzen. Dann ab in den Backofen für ca. 30 Minuten.
Gemüse, natürlich immer frisch, macht etwas Abeit beim Vorbereiten, aber es lohnt sich.
Zwiebeln, Paprika, Tomaten (gehäutet und ohne Flüssigkeit), in 2 Eßl. trockenem Weißwein schmoren und mit 1 Eßl. Schmand verfeinern. Darauf habe ich heute ein gekochtes Hähnchenbrustfilet gelegt. Vom restlichen gekochten Hähnchen habe ich Hühnerfrikasse für meinen Mann zubereitet, er ißt ansonsten gerne mein Essen mit.

Datura stramonium

Vielen Dank, liebe „Gärtnerin“ , nun konnte ich mich über diese Pflanze informieren. Sie ist in allen Teilen giftig. Jetzt will ich das gleich meinen Vater sagen. Die Enkelkinder sind zwar schon erwachsen, aber er hat ein kleines Urenkelchen und da muß er aufpassen. Bei kleinen Kindern muß man sowieso aufpassen, denn sehr viele wunderschöne Blumen sind Giftpflanzen.

Zum Glück aber nicht die Rose.
Aus deren Blütenblättern man Rosengelee machen kann. (Wenn sie ungespritzt sind).